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Erneuerbare Energien

Die Nutzung regenerativer Energien gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn das Umweltbewusstsein steigt, und natürliche Ressourcen stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Der wachsende Wunsch nach wirtschaftlicher und zukunftssicherer Heiztechnik stellt verantwortungsbewusste Hausbesitzer und Bauherren vor immer größere Herausforderungen. Es gibt viele Möglichkeiten, um diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Das Geld liegt heute nicht mehr auf der Straße, aber darunter, daneben und auch noch in der Luft. Die Natur beschert Ihnen einen sagenhaften Reichtum an Energie. Sie müssen ihn nur nutzen. Strom und Wärme wie aus dem Nichts ohne "Lieferanten"-Kosten – ein faszinierender Gedanke, ein bewährtes Konzept. Mutter Erde schreibt Ihnen keine Rechnung.

Holzheizungen, Blockheizkraftwerke, Solarthermie, Photovoltaik und Wärmepumpen sind längst aus den Kinderschuhen raus. Bewährte Qualitätsprodukte, gut dimensioniert und professionell installiert, erfüllen Ihre Anforderungen in einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Unabhängig von Energieversorgern tagtäglich nutzen, was im Übermaß vorhanden ist. Machen Sie sich dieses Gefühl von Freiheit und persönlichem Glück zu eigen.



Feststoffheizung Holz/Pellets


Holzheizungen sind äusserst umweltfreundlich. Holzenergie ist regenerierbar. Der Effekt des verbrannten Holzes ist vergleichbar mit Holz, welches im Wald verrottet.

Es wird gleich viel CO2 freigesetzt , welches wiederum von nachwachsendem Holz absorbiert wird.

Durch die Nutzung der Holzenergie tragen wir dazu bei, der Klimaerwärmung entgegenzuwirken und den Treibhauseffekt zu minimieren.

Mit einem umweltschonenden Heizsystem legen Sie den Grundstein für eine zukunftssichernde Energieversorgung.

Mit Stückholz und Pellets betriebene Heizungen bieten in mehrfacher Hinsicht Vorteile: Die Konzepte arbeiten CO2-neutral und überzeugen durch Komfort, den der verbraucher von Gas- und Ölheizungen kennt.
Holz - das ist gespeicherte Sonnenenergie aus heimischen Wäldern.


Holz ist praktisch gespeicherte Sonnenenergie. Ein Brennstoff der ständig nachwächst. Holz kann dort, wo es anfällt, genutzt werden und verursacht auch keinerlei Risiken beim Transport. HolzPellets sind ein natürliches Produkt da sie ausschließlich aus Holz bestehen. Die Qualität der Pellets ist in entsprechenden Normen für Holzpresslinge geregelt. Diese legen unter anderem auch den Feuchtigkeitsgehalt fest. Das führt dazu, daß das Material fast vollständig verbrennt und kaum Asche hinterläßt (nur 0,5 %). Anfallende Asche ist ein hochwertiger Dünger. HolzPellets sind zylindrische Presslinge mit einem Ø von 6 mm und einer Länge von 10 ... 30 mm, welche ausschließlich aus trockenem, naturbelassenem Restholz ohne chemische Zusätze unter hohem Druck gepreßt werden. Sie haben einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg, das entspricht etwa 0,5 Liter Heizöl.


Der Brennstoff Pellets wird aus Waldrestholz und Spänen sowie anderen unbehandelten Restprodukten der Industrie unter hohem Druck gepresst.

Durch die geringe Restfeuchte besitzen Holzpellets einen extrem hohen Heizwert. Nach der Verbrennung bleibt somit auch nur eine geringe Menge Asche übrig.

Über 30.000 Haushalte heizen in Deutschland heute schon mit modernen Pelletsheizungen. Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz
(Säge- und Hobelspäne). Sie werden unter hohem Druck gepresst und haben einen extrem niedrigen Wassergehalt und eine hohe Eigendichte.

Der Umstieg auf die klimaneutralen Pellets fällt derzeit nicht schwer, denn im Gegensatz zum stetig steigenden Ölpreis bleiben die Kosten für Holz-Presslinge seit Jahren stabil. Als besonders sinnvoll und auch wirtschaftlich erweist sich häufig die Kombination von Pellets und Solarthermie: Die Sonnenkollektoren zur Warmwasser- bereitung und Heizungsunterstützung helfen Brennstoffkosten zu sparen und schonen die Pelletsheizung, indem sie im Sommer emissionsreiche und verschleißintensive Brennerstarts vermeiden.

Modellbeispiele


Pelletti II von Pradigma




Der Vitolig 300 von Viessmann

Wärmepumpen

Es gibt unerschöpfliche Energiequellen in Luft, Wasser und Erde.

Wärmepumpen sind das adäquate Mittel, die Nutzung dieser Ressourcen zu ermöglichen. Mit ca. 1/3 elektrischer Energie werden ca. 2/3 Umweltwärme nutzbar gemacht, d. h., man gewinnt mit einem Minimum an elektrischem Strom ein Maximum an Umweltwärme.

Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energien aus der Umwelt. Die gespeicherte Sonnenwärme im Erdreich, Grundwasser und in der Luft wird mit Hilfe geringer Mengen an elektrischer Energie in komfortable Heizwärme umgewandelt.

Erdreich und Grundwasser verfügen selbst im Winter über genügend Wärme, um damit zu heizen. Sogar mit kalter Luft holt man sich durch eine Wärmepumpe bei Minusgraden noch Wärme ins Haus.
75 % der zum Heizen und Warmwasserbereiten benötigten Energie entzieht die Wärmepumpe der Umwelt - gespeicherte Sonnenwärme in Erdreich, Wasser und Luft. Durch Einsatz dieser kostenlos zur Verfügung stehenden Energie und 25 % Antriebsenergie, z.B. Strom, ist die Wärmepumpe in der Lage, Ein- und Mehrfamilienhäuser zu beheizen.

In der Wärmepumpe befindet sich ein geschlossenes Rohrsystem, in dem ein Arbeitsmittel zirkuliert. Dieses wird nacheinander verdampft, verdichtet, verflüssigt und entspannt.
Während dieser Zustandsänderungen wird Wärme frei, die an das Wasser der Heizungsanlage abgegeben wird. Es ist daher wichtig, dass das Arbeitsmittel bereits bei niedrigen Temperaturen, wie sie in der Umgebung, Erde, Wasser und Luft vorkommen, verdampft und bei hohen Temperaturen wieder verflüssigt, damit der Kreislauf erneut beginnen kann. In Gang gehalten wird dieser Prozess durch einen Motor, der den Verdichter antreibt.

Unser Modellbeispiel

die Vitocal 200 von Viessmann


Sparen Sie Geld - lassen Sie sich fördern!


Energie ist ein kostbares Gut, das immer teurer wird. Deshalb werden Investitionen in die Energieeinsparung von vielen Seiten gefördert: von Energieversorgern, Städten und Gemeinden, von Ländern und vom Bund.

Förderungen gibt es als Zuschüsse oder in Form sehr günstiger Darlehen. Beispielsweise für moderne Heiztechnik, Wärmedämmung, Solarkollektoren, Photovoltaik und Passivhäuser. Die Programme sind regional unterschiedlich und zeitlich begrenzt.



Ausführliche Informationen erhalten Sie auf den Seiten des
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle .